Klänge verbinden sieben Orte im Erzbistum

23. März 2021
Akustische Hoffnungszeichen mit der Kunstinstallation „Klageklang“

Mit Hilfe der Konstruktion aus hölzerner Stele, bronzener Klangplatte und schwingendem Resonator können Sie als Besucher*innen Ihren eigenen Klageklang erzeugen.

Damit entsteht in der schwierigen Zeit der Pandemie die Möglichkeit, der Klage abseits von Sprachlosigkeit und nicht auszuübendem Gesang, eine einfache musikalische Form zu geben. Ein universeller Ton als Schrei zu Gott tritt an der Stelle der individuellen Klageformulierung.

Es vervielfacht sich an allen sieben Orten und ruft sein Wechselspiel aus Klage, Echo und Antwort in die Räume. Dadurch wächst ein hoffnungsvolles Kollektiv, bestärkt in dem Gefühl, nicht alleine zu sein. Die spirituelle Verdichtung auf einen Klang sagt allen „ich fühle wie du, hier ist mein Ton, wir sind nicht allein.“ Es herrscht Hoffnung.

Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie in diesem PDF zum Download sowie auf der Homepage des Erzbistums. 

 

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